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Der Bundesparteitag der CDU hat die Festlegung von Lohnuntergrenzen beschlossen, die durch Kommissionen der Tarifpartner festgelegt werden sollen und sich an den für allgemein verbindlich erklärten tariflich vereinbarten Lohnuntergrenzen orientieren. „Es bleibt abzuwarten, wie sich die Tarifpartner auf die neue Lohnuntergrenze einstellen. Es ist sicher ein Schritt auf dem Weg zu gerechteren Löhnen“, erklärte der Bundessekretär des Kolpingwerkes Deutschland, Ulrich Vollmer.
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Das Kolpingwerk Deutschland erinnert an die vor 30 Jahren erschienene Enzyklika „Laborem Exercens“ des seligen Papstes Johannes Paul II. und verweist auf die aus der Enzyklika abgeleitete Forderung nach einer Gleichwertigkeit von Erwerbsarbeit, Familienarbeit und Gesellschaftsarbeit in seinem sozialpolitischen Grundlagenpapier „Arbeit neu begreifen“.
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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordern, den Mindestlohn-Tarifvertrag für die rund 26.000 Beschäftigten in der Weiterbildung für allgemeinverbindlich zu erklären.
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Paderborn. Dompastor Alois Schröder erhält die höchste Auszeichnung des Kolpingwerks im Erzbistum Paderborn, die Konrad-Martin-Medaille. Damit ehrt der Verband seinen langjährigen Diözesanpräses für seinen herausragenden Einsatz im Sinne Adolph Kolpings. Schröder war von 1988 bis 1996 Diözesanpräses in Paderborn und danach bis 2008 Bundespräses des Kolpingwerks in Köln.
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Paderborn. Das Kolpingwerk im Erzbistum Paderborn begrüßt die von rund 300 Theologen angestoßene Debatte über die Zukunft der Kirche und ruft seine Mitglieder auf, sich qualifiziert daran zu beteiligen.
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„Die Ausbildungslage hat sich zwar verbessert und es ist gelungen, vermehrt junge Menschen in Ausbildung zu bringen. Allerdings kann bundesweit noch von keiner Entspannung auf dem Ausbildungsmarkt gesprochen werden.“ Das erklärte der Bundesleiter der Kolpingjugend, Florian Liening-Ewert, zur Vorstellung des Berufsbildungsberichtes der Bundesregierung. Erfreulich sei, dass etwa ein Drittel aller Ausbildungsverträge im Handwerk abgeschlossen werden. „Das Handwerk wird damit seiner Rolle als großer Ausbilder weiterhin gerecht“, so Liening-Ewert.
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Die GEW hat eine Unterschriftenaktion gestartet, die darauf abzielt, die Entscheidung des BMAS zum Branchentarifvertrag der Weiterbildung zu revidieren.
Sie finden den "Weimarer Aufruf" der GEW im Internet unter: http://www.gew.de/Weimarer_Aufruf.html
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„Mit der einstimmigen Beschlussfassung der 87. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK), zeitnah Rechtssicherheit für das Jugendwohnen zu schaffen, ist eine unserer zentralen Empfehlungen aufgenommen worden“, freut sich Andreas Finke, Leiter des Forschungs- und Praxisentwicklungsprojektes „leben.lernen.chancen nutzen.“. „Wir warten gespannt auf die weiteren Schritte der Bundesregierung.“
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Köln. „Wir werden den Bedarf der deutschen Betriebe an qualifiziertem Nachwuchs zukünftig nur decken können, wenn wir in Deutschland lebende Jugendliche mit Migrationshintergrund besser integrieren, benachteiligte junge Menschen besser fördern und im Prozess des Übergangs von der Schule in Ausbildung besser und länger begleiten sowie den Ausbildungsstellenmarkt für Azubis aus dem Ausland stärker öffnen. Für all das braucht es unbedingt das Unterstützungsangebot des Jugendwohnens als geeignete Rahmenbedingung für Mobilität und wegbegleitende Unterstützung“, bestätigte Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Prognosen des Forschungs- und Praxisentwicklungsprojektes „leben.lernen.chancen nutzen.“. Am 5. Juli hatte das Projektteam zusammen mit der „Landesarbeitsgemeinschaft katholische Jugendsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen“ zur Landeskonferenz „Jugendwohnen“ ins Kölner „Nikolaus-Groß-Haus“ geladen.
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Die unverfügbare Würde des Menschen muss vom ersten Moment seiner Existenz im Mittelpunkt stehen und zentrale Richtschnur in allen Lebensphasen sein. Daher nehme ich die Entscheidung des Bundesgerichtshofs zur Präimplantationsdiagnostik mit großer Sorge wahr“, betont der Bundespräses des Kolpingwerkes Deutschland, Ottmar Dillenburg.
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Köln (21.06.10) Mit den in der vergangenen Woche vorgelegten Sparvorschlägen belastet die Bundesregierung nach Ansicht der Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit NRW (LAG KJS NRW) vor allem die Schwachen der Gesellschaft: Die LAG nimmt dazu in einer Presseerklärung Stellung:
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München. Mit deutlichen Forderungen an die Bundesregierung und die Bundesagentur
für Arbeit hat sich das Kolping-Bildungswerk Bayern in der Diskussion
um die Sparvorhaben der Regierung und die Neuausrichtung der Arbeitsmarkt-
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