Abschied nach 32 Kolping-Dienstjahren

Schulwerk-Geschäftsführer Ulrich Woischner geht in Ruhestand

Paderborn. Ulrich Woischner, Geschäftsführer des Kolping Schulwerkes, ist nach insgesamt 32 Jahren im Dienste des Kolpingwerkes am Freitag (11.06.) feierlich verabschiedet worden. Mit einem Gottesdienst und anschließendem Bankett im Hotel Aspethera sagten Hauptgeschäftsführung, Kollegen, Mitarbeiter und Weggefährten „Danke“. „Mit Ulrich Woischner verlässt eine verdiente Persönlichkeit das Unternehmen. Er hat über Jahrzehnte hinweg Leitungsverantwortung bei uns übernommen und wesentliche Bildungsbereiche mit auf- und ausgebaut“, sagte Wolfgang Gelhard, Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes Paderborn.

Woischner, der 1989 seine zweite Staatsprüfung für das Lehramt der Sekundarstufe I und II ablegte, startete im selben Jahr seine Kolping-Laufbahn als pädagogischer Mitarbeiter im Kolping-Berufsförderungszentrum (BFZ) in Paderborn. Ab 1993 übernahm er verschiedene Führungspositionen, u.a. als Gesamtleiter des BFZs in Paderborn (1993-2001) und des Kolping-Berufsförderungszentrums Brakel (2002-2012). 2012 wechselte er ins Kolping Schulwerk und übernahm dort die Geschäftsführung. „Ich blicke voller Dankbarkeit auf meine berufliche Laufbahn zurück. Ich konnte in verschiedenen Positionen und unterstützt von tollen Kolleginnen und Kollegen dazu beitragen, junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten. Das macht mich sehr stolz“, sagte Woischner. 

Er hinterlasse das Kolping Schulwerk gut aufgestellt und sei sich sicher, dass Eva Klare-Kurtenbach die Arbeit als seine Nachfolgerin erfolgreich und in einem werteorientierten Sinne fortführen werde, so Woischner weiter. Klare-Kurtenbach ist studierte Sozialwissenschaftlerin und seit 2020 auch staatlich anerkannte Lehrerin für Politik und Geschichte. Bislang arbeitete sie als Assistentin der Geschäftsführung und zuletzt als Prokuristin im Kolping Schulwerk.

v.l.: Eva Klare-Kurtenbach und Ulrich Woischner Bild: Kolping Schulwerk