#ko-vernetzt geht in die letzte Runde

„Wissensmanagement durch Digitalisierung verbessert“


Paderborn/ Soest. Das Projekt #ko-vernetzt, durch das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kolping-Bildungswerkes Paderborn auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet werden, geht in die finale Runde. Im letzten Digital-Dialog beschäftige sich die Abteilung Erwachsenenbildung mit Fragen des Wissens- und Innovationsmanagements. Wie kann Wissen zur Weiterentwicklung des Unternehmens von der Holding in die 26 Tochterunternehmen getragen werden? Wie kommen Ideen der Fachkräfte von der Basis auf die Leitungsebene? Wie tauschen sich die Tochterunternehmen untereinander aus? Welche Rolle spielen die Referentinnen und Referenten der Abteilung Erwachsenenbildung in diesem Prozess? Bei diesen Fragen kann auch die Digitalisierung weiterhelfen, ist sich Geschäftsführer Wolfgang Gelhard sicher. „Unsere Bildungsreferenten sind Experten im Umgang mit Wissen. Wenn sie nun noch die richtigen Tools an die Hand bekommen, kann sich die Kommunikation im Unternehmen weiter verbessern und effektiver gestaltet werden“, so Gelhard. Die sogenannte Toolbox, die im Rahmen des Projektes angelegt und mittlerweile über 40 verschiedene Kommunikations- und Gestaltungswerkzeuge zählt, ist bereits ein reicher Fundus. Neben der Abteilung Erwachsenenbildung waren auch das Kolping Schulwerk und die Brücke Südwestfalen in Olpe in die Dialoge involviert. Hier wurden die Bereiche digitale Lehrformate (Schule) und digitale Lösungsformate bei arbeitsprozessbezogenen Problemen in Pflegeeinrichtungen diskutiert.

Projektpartner sind die Universität zu Köln, die Universität Mannheim und das JFF Berlin-Brandenburg als Konsortialführer.

Das Projekt wird gefördert von: