Kolping-Auszubildende zählen zu den Besten in Ostwestfalen

IHK zeichnet Samantha Nowack und Celina Koßmann aus

Die Ausbildungsbesten 2026 aus den Kreisen Paderborn und Höxter stehen vor dem GOP.Varieté-Theater in Bad Oeynhausen. Samantha Nowack (Vierte von rechts) und Celina Koßmann (Dritte von rechts) erhielten ihre Auszeichnungen im festlichen Rahmen im GOP.Varieté-Theater in Bad Oeynhausen. Foto: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) hat 120 Ausbildungsbeste aus dem Prüfungsjahr 2025/2026 für ihre herausragenden Prüfungsergebnisse ausgezeichnet. Darunter auch zwei Kolping-Azubis, die am Kolping-Berufskolleg Brakel und Kolping-Berufsbildungswerk Brakel ihre Fachpraktikerausbildung im Verkauf machten – mit Bravour. Samantha Nowack und Celina Koßmann gehören zu den drei Besten ihres Ausbildungsberufs und bestanden in der Abschlussprüfung mit der Note „sehr gut“.

Ihre interne Ausbildung haben Samantha Nowack (21 Jahre) und Celina Koßmann (22 Jahre) im Verkaufsbereich „Café Kolping“ im Berufsbildungswerk am Tegelweg in Brakel gemacht. Auch im Unterricht waren sie mit Begeisterung dabei. Für ihre Leistungen gab es jetzt im GOP.Varieté-Theater in Bad Oeynhausen eine besondere Anerkennung. Dort hatte die IHK im feierlichen Rahmen die Ausbildungsbesten aus Bielefeld, Kreis Gütersloh, Kreis Herford, Kreis Höxter, Kreis Paderborn und Kreis Minden-Lübbecke geehrt. Aus dem Kreis Höxter zählten Samantha Nowack und Celina Koßmann zu den insgesamt nur drei Geehrten. Insgesamt legten in diesem Prüfungsjahr 7.234 Auszubildende in Ostwestfalen ihre Prüfungen vor den ehrenamtlichen IHK-Prüfungsausschüssen ab, wie die IHK in ihrer Pressemitteilung schreibt. Davon haben 297 Auszubildende mit „sehr gut“ bestanden.

„Wer eine Ausbildung mit Bestnoten abschließt, hat nicht nur Fachwissen bewiesen, sondern auch Einsatz, Durchhaltevermögen und Verantwortungsbewusstsein gezeigt. Darauf können Sie als unsere Besten zu Recht stolz sein“, zitierte die IHK in ihrer Pressemitteilung IHK-Präsident Jörn Wahl-Schwentker. „Für unsere Wirtschaft sind junge Menschen wie Sie von unschätzbarem Wert.“ Für diese Erfolge brauche es neben den Leistungen der Auszubildenden ein starkes Umfeld, betont die IHK in ihrer Pressemitteilung weiter.

Im Fall von Samantha Nowack und Celina Koßmann griffen dafür das Kolping-Berufskolleg Brakel und Kolping-Berufsbildungswerk Brakel erfolgreich Hand in Hand. Ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, den schulischen und praktischen Teil der Fachpraktikerausbildung optimal aufeinander abzustimmen.